Publikationen
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Publikationen der Politischen Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Bayersiche Landesplanung im Umbruch
ein Diskussionspapier von Prof. Dr. Manfred Miosga

Der ländliche Raum in Bayern umfasst 85 Prozent der Landesfläche und bietet etwa 60 Prozent der bayerischen Bevölkerung Heimat. In vielen Politikbereichen spielt die Diskussion über den ländlichen Raum eine große Rolle. Wie sieht es aber tatsächlich dort aus?
Welche Wege soll die Landespolitik in Zukunft beschreiten, immer unter der Maßgabe des Demografischen Wandels und dem Auseinanderdriften der Regionen und zwischen den prosperierenden Städten? Die Bayerische Staatsregierung erarbeitet zur Zeit eine Neufassung des Landesplanungsgesetz und schickt sich wieder einmal an, die Landesentwicklungsplanung aktionistisch umzukrempeln. Aus den kommunalen Spitzenverbänden kommen bereits die Hinweise auf erheblichen Korrekturbedarf. Passend zur aktuellen Diskussion hat das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Broschüre herausgebracht, die eine Alternative zu den Ansätzen der Staatsregierung enthält und den öffentlichen Diskurs anstoßen und begleiten will.
Der Autor Manfred Miosga ist als Professor für Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bayreuth und langjähriger Kommunalberater mit der Praxis wie der Theorie vertraut.
Die Broschüre kann bestellt werden beim Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung in München, Telefon 089 515552-40, E-Mail bayernforum@fes.de oder ist im Internet als pdf erhältlich.
Dokumentation vom Open Space: "Die halbe Welt ist weiblich - Unser halber Stadtrat 2014 auch?"
Die neuerschienen Dokumentation vom Open Space im vergangenen November als Online-Version

Welche Hürden hindern Frauen daran, sich stärker zu engagieren und kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen? Welche politischen und strukturellen Änderungen sind notwendig? Welche Anliegen und Bedürfnisse haben Frauen, die kommunalpolitisch engagiert sind oder es werden wollen?
Fragen über Fragen, die wir in unserem Auftakt-Open Space am 12. November 2011 in München mit denjenigen diskutiert haben, um die es gehen soll: mit aktiven Kommunalpolitikerinnen und Mandatsträgerinnen, mit Engagierten aus Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften ebenso wie mit politisch interessierten Frauen, die noch kein Amt inne haben.
Die vorliegende Publikation dokumentiert die Diskussionen und Ergebnisse des Open Space und soll allen als Anregung dienen, die das Thema bei sich in der Gemeinde weiter voran bringen wollen oder als Frau selbst über einen Einstieg in die Kommunalpolitik nachdenken. Denn 2014 kommt mit den Kommunalwahlen in Bayern die nächste Chance, in den Parlamenten vor Ort eine ausgeglichenere Repräsentation von Männern und Frauen zu erreichen – eine Chance die wir nicht verstreichen lassen dürfen.
Die gesamte Dokumentation finden Sie hier: http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/08867.pdf
Ökonomisierung und Privatisierung im bayerischen Gesundheitswesen:
Mythen als Legitimationsmuster / Doris A. Zimmermann

Ökonomisierungs- und Privatisierungsprozesse im Gesundheitswesen sind nicht neu und vollziehen sich im zeitlichen Verlauf eher schleichend. Seit Mitte der 1970er Jahre dominieren monetäre Steuerungsinstrumente die gesundheitspolitische Ausrichtung der Krankenversorgung.
Ab Mitte der 1990er Jahre ist ein gesundheitspolitischer Paradigmenwechsel in Richtung Ökonomisierung und Privatisierung zu beobachten.
Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, im ersten Schritt einige der verstreuten Befunde und öffentlich zugänglichen Daten zur Ökonomisierung und Privatisierung im Gesundheitswesen zu analysieren und im Zusammenhang mit zentralen Mythen - soweit wie möglich auf Bayern bezogen - zu diskutieren. In einem zweiten Schritt werden Alternativen und Handlungsfelder in Bayern aufgezeigt, die sich am Kernziel von Gesundheitspolitik orientieren: Erhaltung und Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit.
Die Publikation im PDF-Format (3.1 MByte):
Forum Sozialpolitik
Jugendpolitik im Aufwind? / Gerhard Engel und Stefan Rappenglück

Stand und Empfehlungen zur Umsetzung des Berichts der Enquête-Kommission „Jungsein in Bayern“ des Bayerischen Landtags.
Das vorliegende Papier des BayernForums soll dazu beitragen, die Debatte um die wertvollen Erkenntnisse der Enquête-Kommission und ihre Umsetzung wiederzubeleben und weiter voranzutreiben.
Max Mannheimer - Überlebender, Künstler, Lebenskünstler
Ausgewählte Reden und Schriften von und über Max Mannheimer

Lebenskünstler gegen das Vergessen
Max Mannheimer – Zeitzeuge des Holocaust und Symbolfigur der Versöhnung
Mit seinen 91 Jahren scheint er wirklich allmählich die Zeitspanne zweier Menschenleben zu vereinen: Max Mannheimer verlor als junger Mann während des Holocaust alles. Seine Ehefrau, seine Eltern und – bis auf einen Bruder – alle Geschwister. Er fand 1945 die Kraft, ein neues, zweites Leben zu beginnen. Bereits 66 Jahre liegt dieser Neuanfang zurück. Eine unschätzbare Hilfe war ihm dabei¬ – neben seiner inzwischen vielköpfigen Familie – seine Leidenschaft für die Kunst. Seither entstehen unter dem Namen „ben jakov“ farbenprächtige, abstrakte Bilder, die von einer großen Experimentierfreude geprägt sind. Sein Sinn für Humor, sein Charme und seine Menschenliebe machen ihn zu einem wahren Lebenskünstler.
Charlotte Knobloch, Hans-Jochen Vogel und Christian Ude, enge Freunde und Jugendliche kommen im Buch zu Wort und geben gemeinsam mit Familienangehörigen neue Einblicke in das Leben Max Mannheimers. Ergänzt werden die Reden und Schriften durch zahlreiche Abbildungen, darunter viele aus dem Privatbesitz der Familie Mannheimer.
Die Herausgeber:
Ilse Macek ist Politikwissenschaftlerin und Programmbereichsleiterin des Querschnittprogramms der Münchner Volkshochschule. Seit 2008 ist sie ehrenamtliche Münchner Sprecherin der Regionalen Arbeitsgruppe der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V:“.
Horst Schmidt ist Historiker und in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Er leitet das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung in München.
Ilse Macek, Horst Schmidt (Hrsg.)
Max Mannheimer –
Überlebender, Künstler, Lebenskünstler
Ausgewählte Reden und Schriften von
und über Max Mannheimer
256 Seiten, mit zahlreichen Abb.
16,90 Euro (D), 17,40 Euro (A), 29,90 SFr
ISBN 978-3-86222-012-0
Volk Verlag München
www.volkverlag.de
Rechtsradikalismus in Bayern
Rechtsextremismus? Nicht mit mir! / Nora Langenbacher und Dietmar Molthagen

Nachdruck für das BayernForum 2010
Grundwissen und Handwerkzeug für Demokratie.
Dieses Heft will Aufschluss geben – darüber, was Rechtsextremismus
eigentlich ist, was dahinter steht und was man dagegen tun kann: Die folgenden
Kapitel vermitteln kurz und bündig grundlegende Infos, die für die
Arbeit für Demokratie und gegen Rechtsextremismus notwendig sind. Denn
eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Engagement ist, gut Bescheid
zu wissen! Neben den Infos findest Du aber auch zahlreiche Anregungen
und Beispiele für konkrete Aktivitäten gegen Rechtsextremismus.
Die Publikation im PDF-Format (2.4 MByte):
http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/07828.pdf
Münchner Gespräche
Medien und Politik / BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

50 Münchner Mediengespräche.
Seit vielen Jahren veranstaltet das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung die Münchner Mediengespräche in Zusammenarbeit mit der Stiftung Journalistenakademie, Frau. Dr. Gabriele Hooffacker und auch mit dem Münchner Arbeitskreis öffentlicher Rundfunk (MAR).
Die Münchner Mediengespräche hatten und haben das Ziel, Entwicklungen in presse, Hörfunk, fernsehen, Internet kritisch zu begleiten und medienpolitisch zu diskutieren. Das nun vorliegende Büchlein „ 50 Münchner Mediengespräche. Medien und Politik“
spiegelt die Vielfalt der Mediengespräche wieder und lädt zum weiteren medienpolitischen Diskurs ein.
Die Publikationen im PDF-Format (1.4MByte):
http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/07825.pdf
Politik und Kultur
Kommunizieren lernen... / Jürgen Heckel

Anregung zur Selbsthilfe.
Das BayernForum München der Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine kleine Broschüre herausgegeben, mit deren Hilfe Sie in Eigenverantwortung Ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern können. Für die Herausgabe gab es zwei Gründe: Die Broschüre ist als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare die wir zu diesem Thema anbieten, aber wir möchten sie auch dazu anregen, dass Sie Ihr gesellschaftliches Engagement in Vereinen und Initiativen zum Anlass zu nehmen, um Ihre Kommunikation zu verbessern. Gruppen sind ein ideales Lernfeld.
Die Publikation im PDF-Format (1.3MByte):
http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/07827.pdf
Forum Sozialpolitik
Solidarität statt sozialer Kälte / Thomas Beyer

Lage und Perspektive der Sozialpolitik in Bayern.
Diese Schrift widmet sich der Aufgabe, Lage und Perspektiven der Sozialpolitik in Bayern aufzuzeigen. Sie kontrastiert den besonderen und weitreichenden Auftrag der Verfassung des Freistaates Bayern zur Verwirklichung eines gerechten und solidarischen Gemeinwesens mit der Darstellung und Analyse wesentlicher Indikatoren und Entwicklungen des Sozialen Bayerns der Gegenwart.
Den festzustellenden kritischen Tendenzen werden Grundlinien einer Politik für Bayern gegenübergestellt, die bewusst und ganz im Sinne der Landesverfassung wirtschaftliche Prozesse als Gestaltungselemente der sozialen Wirklichkeit begreift.
Publikation im PDF-Format (3.0MByte)
http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/07826-20110215.pdf




